Bei erhöhten Leberwerten, nach Medikamentengabe und im Fellwechsel: LEBERFEIN kombiniert 7 traditionelle Kräuter für Leber, Galle und Nieren – alle Kräuter in Arzneibuchqualität (Ph. Eur.).
Klassische Leberkräuter (Mariendistel, Artischocke) mit Gallekräutern (Kurkuma, Löwenzahn, Schafgarbe) und dem Nierenkraut Goldrute – für einen ganzheitlichen Ansatz: Leber + Galle + Nieren.
Die Leber – Das Kraftwerk des Stoffwechsels
Die Leber ist das größte innere Organ und erfüllt über 500 verschiedene Funktionen:
- Stoffwechsel: Verarbeitet Nährstoffe, speichert Energie, reguliert Blutzucker
- Galleproduktion: Produziert täglich Galle für die Fettverdauung
- Filterung: Filtert Schadstoffe, Medikamente und Stoffwechselprodukte aus dem Blut
- Eiweißsynthese: Stellt wichtige Proteine und Gerinnungsfaktoren her
- Speicherfunktion: Lagert Vitamine, Mineralstoffe und Glykogen
Leber, Galle und Nieren arbeiten als Team: Die Leber filtert und verarbeitet, die Galle emulgiert Fette, die Nieren scheiden wasserlösliche Stoffwechselprodukte aus. LEBERFEIN berücksichtigt alle drei.
Wann Leberkräuter sinnvoll sind
- Bei erhöhten Leberwerten – nach tierärztlicher Abklärung, begleitend als Ernährungsergänzung
- Nach Medikamentengabe – Cortison, Antibiotika und Schmerzmittel belasten die Leber
- Im Fellwechsel – der Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, die Leber ist besonders gefordert
- Bei älteren Hunden – mit verlangsamtem Stoffwechsel, als regelmäßige Kur
- Als Frühjahrs-/Herbstkur – saisonale Stoffwechselkur, 4–6 Wochen
- Bei Müdigkeit und stumpfem Fell – häufige Anzeichen eines beanspruchten Stoffwechsels
Die 7 Kräuter in LEBERFEIN
Alle Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.) – dem gleichen Standard, der auch für Arzneimittel in der Humanmedizin vorgeschrieben ist:
Mariendistelsamen (Silybum marianum)
DAS Leberkraut. Enthält den Wirkstoffkomplex Silymarin (Silybin, Silydianin, Silychristin). Seit über 2000 Jahren in der Pflanzenheilkunde geschätzt. In der Phytotherapie das am besten untersuchte Leberkraut überhaupt.
Artischockenblatt (Cynara scolymus)
Das bittere Gallentonikum. Enthält Cynarin, Chlorogensäure und Flavonoide. Bereits die alten Ägypter und Römer nutzten die Artischocke. Die Blätter (nicht die Blütenköpfe) enthalten die wertvollen Inhaltsstoffe.
Kurkuma (Curcuma longa)
Die goldene Wurzel. Enthält Curcuminoide (primär Curcumin) und ätherische Öle. In der ayurvedischen Tradition seit Jahrtausenden geschätzt. Eines der am meisten erforschten Pflanzenstoffe überhaupt.
Löwenzahnblatt & -wurzel (Taraxacum officinale)
Das unterschätzte Heilkraut. Enthält Bitterstoffe (Taraxacin), Inulin und Kaliumsalze. Blätter und Wurzel werden verwendet. Ein echtes Allround-Kraut in der Phytotherapie – traditionell für Leber, Galle und Nieren.
Schafgarbenkraut (Achillea millefolium)
Das vielseitige Bitterkraut. Enthält ätherische Öle mit Chamazulen, Bitterstoffe und Flavonoide. Der Name verweist auf Achilles. In der traditionellen Phytotherapie für Verdauung und Gallefunktion geschätzt.
Goldrutenkraut (Solidago virgaurea)
Das Nierenkraut. Enthält Saponine, Flavonoide und Phenolglykoside. In der traditionellen Phytotherapie DAS Nierenkraut. Wenn die Nieren entlastet werden, profitiert auch die Leber – deshalb in LEBERFEIN.
Odermennigkraut (Agrimonia eupatoria)
Das sanfte Verdauungskraut. Enthält Gerbstoffe (Catechin-Tannine), Flavonoide und Triterpene. Der Name “Eupatoria” verweist auf König Eupator. Mild und gut verträglich.
Wichtige Hinweise – Wann zum Tierarzt?
LEBERFEIN ist ein Ergänzungsfuttermittel – ersetzt nicht die tierärztliche Diagnose und Behandlung bei Lebererkrankungen!
Sofort zum Tierarzt bei:
- Gelbfärbung von Augen, Schleimhäuten oder Haut (Ikterus)
- Stark vergrößerter Bauchumfang (Aszites)
- Blutungen, die nicht stoppen
- Neurologische Symptome (Taumeln, Krämpfe)
- Plötzliche Appetitlosigkeit + Erbrechen + Schwäche
Tierärztliche Abklärung empfohlen bei:
- Anhaltend erhöhten Leberwerten
- Chronischer Appetitlosigkeit
- Unerklärlichem Gewichtsverlust
- Vermehrtem Trinken und Urinieren
- Anhaltender Müdigkeit und Schwäche
Anwendung & Dosierung
150g LEBERFEIN reichen ca. 21–75 Tage
Abhängig vom Körpergewicht. Empfohlene Kurdauer: 4–6 Wochen, bei Bedarf wiederholbar oder als Dauergabe.
| Körpergewicht | Tägliche Menge | Reichweite (150g) |
|---|---|---|
| bis 10 kg | 2g (1 Messlöffel) | ca. 75 Tage |
| 10–20 kg | 3g (1,5 Messlöffel) | ca. 50 Tage |
| 20–30 kg | 4g (2 Messlöffel) | ca. 37 Tage |
| 30–40 kg | 5g (2,5 Messlöffel) | ca. 30 Tage |
| 40–50 kg | 6g (3 Messlöffel) | ca. 25 Tage |
| über 50 kg | 7g (3,5 Messlöffel) | ca. 21 Tage |
Wann und wie lange LEBERFEIN füttern?
Als Stoffwechselkur: 4–6 Wochen, 1–2× jährlich (klassisch im Frühjahr und Herbst).
Bei/nach Medikamentengabe: Während der Medikamenteneinnahme und 2–4 Wochen danach. Besonders sinnvoll bei längerer Schmerzmittel-, Antibiotika- oder Cortison-Gabe.
Bei älteren Hunden: Als regelmäßige Kur (z.B. alle 3–4 Monate für je 4 Wochen) oder als Dauergabe bei verlangsamtem Stoffwechsel.
Anwendung: Unter das Futter mischen. Bei Trockenfutter: Futter leicht anfeuchten und Pulver untermischen. Sofort verfüttern. Zur Hauptmahlzeit geben. Auf ausreichend Trinkwasser achten.
Sinnvolle Produktkombinationen
Häufig gestellte Fragen
Anwendung
Wann ist LEBERFEIN sinnvoll?
Bei erhöhten Leberwerten (nach tierärztlicher Abklärung), nach Medikamentengabe, als saisonale Frühjahrs-/Herbstkur, für ältere Hunde mit verlangsamtem Stoffwechsel, oder im Fellwechsel. LEBERFEIN enthält 7 traditionelle Kräuter für Leber, Galle und Nieren.
Kann LEBERFEIN bei Lebererkrankungen helfen?
LEBERFEIN ist ein Ergänzungsfuttermittel – kein Medikament. Bei diagnostizierten Lebererkrankungen ist immer tierärztliche Behandlung nötig. LEBERFEIN kann nach Absprache begleitend gegeben werden, ersetzt aber keine medizinische Therapie.
Kur oder Dauergabe?
Beides möglich: Als Kur (4–6 Wochen, 1–2× jährlich) oder als Dauergabe bei älteren Hunden bzw. dauerhaft erhöhter Belastung. Die Kräuter sind gut verträglich, auch über längere Zeit.
Wann LEBERFEIN NICHT geben?
Bei bekannter Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe, bei Gallensteinen oder Gallengangsverschluss (Kurkuma und Artischocke regen den Gallefluss an), bei schweren Lebererkrankungen ohne tierärztliche Betreuung. Bei Welpen unter 6 Monaten und trächtigen Hündinnen Rücksprache mit dem Tierarzt.
Dosierung & Fütterung
Wie lange dauert es, bis Ergebnisse sichtbar sind?
Erfahrungsgemäß nach 2–3 Wochen regelmäßiger Fütterung. Der Stoffwechsel braucht Zeit – deshalb wird eine Kurdauer von 4–6 Wochen empfohlen.
Mein Hund trinkt mehr – ist das normal?
Goldrute und Löwenzahn in LEBERFEIN werden traditionell als Nierenkräuter eingesetzt, weshalb es zu leicht erhöhtem Urinvolumen kommen kann – das ist unbedenklich. Immer ausreichend frisches Wasser anbieten. Stark vermehrtes Trinken ohne LEBERFEIN sollte tierärztlich abgeklärt werden.
Kann ich LEBERFEIN geben, wenn mein Hund Medikamente bekommt?
In vielen Fällen ja – gerade dann ist LEBERFEIN besonders sinnvoll. Bei bestimmten Medikamenten (z.B. Blutverdünner, Immunsuppressiva) Rücksprache mit dem Tierarzt halten. Kurkuma kann mit manchen Medikamenten interagieren.
Inhaltsstoffe & Qualität
Warum ist Mariendistel das wichtigste Leberkraut?
Mariendistel enthält den Wirkstoffkomplex Silymarin und wird seit über 2000 Jahren als Leberkraut geschätzt. Sie ist das am besten untersuchte pflanzliche Mittel für die Leber überhaupt – mit Hunderten von Studien.
Warum enthält LEBERFEIN auch Goldrute – ein Nierenkraut?
Leber und Nieren arbeiten zusammen: Die Leber macht Stoffe wasserlöslich, die Nieren scheiden sie aus. Wenn die Nieren gut arbeiten, wird die Leber entlastet. Goldrute ergänzt die Leberkräuter optimal – ein ganzheitlicher Ansatz.
Was bedeutet Arzneibuchqualität?
Alle Kräuter in LEBERFEIN entsprechen dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur.) – dem gleichen Standard, der auch für Arzneimittel in der Humanmedizin vorgeschrieben ist. Wirkstoffgehalte wie Silymarin (Mariendistel) oder Cynarin (Artischocke) variieren enorm – bei Arzneibuchqualität sind sie garantiert.
Unsere Qualitätsgarantien
Alle Kräuter nach Ph. Eur. laborgeprüft
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Telefon: 040 / 866 24202 (Mo–Fr 9–14 Uhr)